STARLINK-2727
Keine DACH-Kreuzung im Prognosefenster
- Zeitliche Eingrenzung
- ± 2 Stunden
Deutlich eingegrenzt - Ortsprognose
- 43,1° N · 12,6° W
Prognosepunkt in 10 km Höhe
Satelliten und Weltraumschrott im Blick
Welche Satelliten, Raketenstufen oder Teile von Weltraummüll kommen als Nächstes herunter? Hier findest du die nächsten Kandidaten, konkrete Zeitfenster, Kartenbahnen und kürzlich bestätigte Wiedereintritte. Bei passenden Detailprognosen erkennst du schon in der Übersicht mögliche Bahnen über Deutschland, Österreich oder die Schweiz; die Detailansicht zeigt Blickrichtung, Höhe und Uhrzeit für deinen Beobachtungsort.
Heute erwartet
STARLINK-2727 Montag, 31.08.2026 um 05:10 Uhrin etwa 3 Stunden
Keine DACH-Kreuzung im Prognosefenster
Bahn und Prognose öffnenKonkrete Prognosen
Die derzeit genauesten verfügbaren Angaben
Keine DACH-Kreuzung im Prognosefenster
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Bahn im Zeitfenster über Deutschland
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Keine DACH-Kreuzung im Prognosefenster
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Konkrete Prognosen auf der Karte
Punkte markieren die veröffentlichte Position in 10 km Höhe; dieselbe Bahnnummer steht an der zugehörigen Objektkarte.
Weltkarte wird geladen …
Die Kurven werden aus dem jüngsten verfügbaren Bahnelement berechnet und an den veröffentlichten Prognosepunkten ausgerichtet. Öffne ein Objekt, um zusätzlich das vollständige Zeitfenster und die aktuelle Umlaufbahn einzublenden.
Was bereits herunterkam
Neueste Bestätigungen zuerst
DACH-Bahn wird geprüft
DACH-Bahn wird geprüft
DACH-Bahn wird geprüft
DACH-Bahn wird geprüft
DACH-Bahn wird geprüft
DACH-Bahn wird geprüft
Als Nächstes erwartet
Voreingestellt sind zwölf nahe Termine
5 passende Einträge
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Bahn im Zeitfenster über Deutschland
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Bahn im Zeitfenster über Deutschland und Österreich
Begriffe kurz erklärt
Mit „Satelliten-Absturz“ oder „herunterkommendem Satelliten“ ist meist ein unkontrollierter Wiedereintritt in die Erdatmosphäre gemeint. In der Liste stehen nicht nur Satelliten: Auch ausgediente Raketenstufen und katalogisierte Trümmerteile können ihre Umlaufbahn verlieren. Möchtest du stattdessen Objekte beobachten, die regulär weiterfliegen, findest du unter Satelliten und ISS heute die nächsten sichtbaren Überflüge.
Ausgediente oder ausgefallene Raumfahrzeuge werden durch den Luftwiderstand in sehr niedrigen Umlaufbahnen immer stärker abgebremst, bis sie in dichtere Atmosphärenschichten eintreten.
Oberstufen verbleiben nach einem Start teilweise in der Erdumlaufbahn. Größere Stufen werden genauer beobachtet, weil robuste Bauteile den Wiedereintritt eher überstehen können.
Weltraumschrott umfasst nicht mehr genutzte künstliche Objekte und Bruchstücke. Viele kleine Teile verglühen; bei größeren Objekten können einzelne Fragmente den Boden erreichen.
Prognosen richtig lesen
Lange vor einem möglichen Wiedereintritt nennt Space-Track meist nur ein grob geschätztes Datum. Atmosphäre und Objektverhalten sind dann noch zu unsicher für eine belastbare Region.
Näher am Ereignis erscheinen Zeit, Plus-minus-Fenster und ein Punkt in 10 km Höhe. Ein breites Fenster kann viele komplette Erdumläufe einschließen.
Neue Radar- und Bahndaten verschieben den Mittelpunkt und verkleinern häufig das Fenster. Deshalb zeigt die Detailseite auch frühere Prognosen.
Erst eine spätere Decay-Meldung schließt den Vorgang ab. Auch dann ist der veröffentlichte Ort des atmosphärischen Wiedereintritts nicht automatisch ein Fundort am Boden.
Daten, Karte und Grenzen
Vorläufige Prognosen, Detailprognosen (TIP), Wiedereintrittsbestätigungen und Bahnelemente stammen von Space-Track.org beziehungsweise USSPACECOM. Auf der Seite erscheint stets der letzte erfolgreich geprüfte Datenstand.
Objektnummern, Zeitangaben und veröffentlichte TIP-Punkte werden stichprobenartig mit weiteren Reentry-Angeboten verglichen. Bei bedeutenden Ereignissen dienen Veröffentlichungen von ESA und EU SST als zusätzliche Einordnung; vermischt werden die Prognosemodelle nicht.
Die durchgezogene Kurve führt bis zur Prognosemitte. Die gestrichelte Fortsetzung zeigt die Bahn für den Fall, dass der Eintritt später erfolgt. Beide werden aus den jüngsten Bahndaten berechnet und am veröffentlichten Prognosepunkt ausgerichtet.
Für jeden Beobachtungsort wird dieselbe ausgerichtete Bahn in Blickrichtung und Höhe über dem Horizont umgerechnet. Alle Passagen ab 10 Grad im veröffentlichten Zeitfenster erscheinen; dunkler Himmel, Sonnenbeleuchtung und eine vorsichtige Helligkeitsnäherung werden getrennt ausgewiesen.
Häufige Fragen
Für heute sind 5 Kandidaten vermerkt. Als Nächstes steht STARLINK-2727 mit einer konkreten Zeit- und Ortsprognose in der Übersicht. Die Angaben können sich mit neuen Bahndaten ändern.
Bei einem unkontrollierten Wiedereintritt lässt sich ein genauer Bodenort meist nicht seriös vorhersagen. Der Kartenpunkt aus einer Space-Track-Detailmeldung liegt dort, wo das Objekt voraussichtlich 10 Kilometer Höhe erreicht; er ist kein berechneter Fund- oder Einschlagort.
Es beschreibt die zeitliche Unsicherheit der Prognose. Bei einem Fenster von plus/minus zwei Stunden kann der Wiedereintritt zwei Stunden früher oder später als der genannte Mittelpunkt erfolgen. In dieser Zeit überfliegt das Objekt oft große Teile der Erde.
Mindestens eine rechnerisch mögliche Bodenbahn kreuzt das genannte Land innerhalb des veröffentlichten Unsicherheitsfensters. Das ist weder eine Vorhersage für einen Wiedereintritt über diesem Land noch eine Garantie, dass das Objekt dort sichtbar wird. Je breiter das Zeitfenster ist, desto mehr mögliche Umläufe gehören dazu.
In der Detailansicht kannst du einen Ort wählen oder die Position nur im Browser bestimmen lassen. Angezeigt werden alle rechnerischen Passagen ab 10 Grad Höhe im Prognosefenster mit Uhrzeit, Blickrichtung und größter Höhe. Ob genau während einer Passage der leuchtende Wiedereintritt beginnt, bleibt offen; auch Helligkeit, Wolken und Fragmentierung sind nicht verlässlich vorhersagbar.
Ja, die Länge hängt vor allem mit der zeitlichen Unsicherheit zusammen. Ein Objekt umrundet die Erde in niedriger Umlaufbahn oft ungefähr alle 90 Minuten. Ein Plus-minus-Fenster von 16 Stunden umfasst deshalb viele mögliche Erdumläufe. Standardmäßig zeigt die Karte nur den letzten Umlauf bis zur Prognosemitte und einen möglichen weiteren Umlauf; das gesamte Zeitfenster lässt sich bei Bedarf einblenden.
Die obere Atmosphäre bremst Objekte abhängig von Sonnenaktivität, Dichte, Form und Ausrichtung unterschiedlich stark. Neue Beobachtungen verkleinern das Zeitfenster meist erst kurz vor dem Wiedereintritt.
Vieles verglüht beim Wiedereintritt, aber bei größeren Objekten oder robusten Bauteilen können Fragmente die Erdoberfläche erreichen. Ob etwas überlebt, hängt unter anderem von Material, Form, Masse und dem Verlauf des Wiedereintritts ab.
Halte Abstand, berühre und bewege den Gegenstand nicht und informiere die örtlichen Behörden. Bei Rauch, Feuer oder einer unmittelbaren Gefahr gilt der örtliche Notruf.